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Wilhelms Schroers Lebenserinnerungen
Trotz intensiver Arbeit eines DGB-Arbeitskreises konnte das Projekt der Veröffentlichung der Lebenserinnerungen aus unterschiedlichsten Gründen nicht beendet worden und eine Fortsetzung ist nicht zu erwarten. Darum haben wir beschlossen, wenigstens die Lebenserinnerungen von Wilhelm Schroers als Buch auf eigene Kosten zu veröffentlichen. Wir halten sie für zu wertvoll, dass sie weiterhin in einem Aktenorder eingesperrt werden. Heiko Honisch und Hans-Joachim Olczyk

Die römische Armee als sozialer und wirtschaftlicher Faktor
Diese Arbeit befaßt sich mit den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, die das stehende römische Heer auf die Gesellschaft der Prinzipatszeit hatte. Es sollen die strukturellen Entwicklungen und die Veränderungen im Verhältnis von Heerwesen und Gesellschaft in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht aufgezeigt werden.

Kunst als Gegenstand handlungsorientierten Geschichtsunterrichts
Die Verwendung von Kunst im Geschichtsunterricht bietet vielfältige Möglichkeiten, historische Erkenntnisse zu vermitteln. Zum einen als Lerngegenstand selbst, aber auch als auch als Medium.

Stadtluft macht frei. Fragen zur Stadtentwicklung im Mittelalter
"Stadtluft macht frei"- so bat es wohl zu- erst Jakob Grimm im 19. Jahrhundert in glücklicher Anlehnung an die mittelalterliche Rechtssprache ausgedrückt. Und an diesen Satz schließt sich meist noch ein weiterer an: "Nach Jahr und Tag." Damit ist ein Prinzip benannt, welches bei vielen auch nur 'oberflächlicher' bzw. schon lang zurückliegender Beschäftigung mit mittel­alterlicher Geschichte ein verstehendes und zustimmendes Kopfnicken erzeugt.

Die antike Geschichtsschreibung des griechischen Historikers Polybios
Der Historiker Polybios lebt von ca. 200 bis 120 v.u.Z. Das ist der Zeitraum, in dem Rom zur Herrschaft über die damals bekannte Welt aufsteigt und sich die daraus ergebenden innenpolitischen Veränderungen als Ursachen für die innere Krise des römischen Reiches erkennen lassen. Um den Aufstieg zur Weltherrschaft durch die Stadt Rom zu beschreiben, müssen wir jedoch schon vor der Geburt des Polybios einsetzen, damit eine wichtige Phase der antiken Geschichte Roms nicht zerstückelt wird.